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Berlin - Psychisch kranke Menschen müssen besser versorgt werden, lange Wartezeiten auf Therapien darf es nicht mehr geben. Das möchte die SPD-Bundestagsfraktion mit einem Beschluss auf ihrer Fraktionsklausur erreichen. Sie möchte das so genannte pauschalisierte Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychotherapie - kurz PEPP - abschaffen.

Nach Ansicht der SPD-Bundestagsfraktion sorgt das 2013 zur Probe eingeführte PEPP nicht für eine bedarfsgerechte Versorgung, sondern berücksichtigt vor allem ökonomische Belange. Mittlerweile haben Fachverbände Alternativkonzepte vorgelegt. In diesem Jahr soll die Entscheidung fallen, wie es weitergeht.

Die SPD fordert unter anderem die Abschaffung von PEPP, eine individuelle Behandlung von psychisch kranken Menschen, ein am tatsächlichen Behandlungsaufwand orientiertes Vergütungssystem, weniger Bürokratie und eine verbindliche Regelung zur Personalbemessung. Das alles soll ab Februar im Dialog zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und den Fachverbänden erörtert werden. 

Der Fraktionsbeschluss als PDF

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