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Praktikum bei Markus Paschke

Berlin - „Es ist ein Affront, dass der israelische Ministerpräsident Netanjahu dem deutschen Außenminister Sigmar Gabriel das Gespräch verweigert hat. Gabriel hat Recht. Es gehört zu unserem demokratischen Selbstverständnis auch mit kritischen Gruppen der Zivilgesellschaft zu reden. Ich weiß nicht, was Frau Connemann mit ihrer Kritik an der Bundesregierung geritten hat.“

Mit diesen Worten widerspricht der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke (Wahlkreis Unterems) der CDU-Bundestagsabgeordneten, die Gabriel „mangelndes Fingerspitzengefühl“ bei seinem Besuch in Israel vorgeworfen hatte.

Netanjahu hatte ein Gespräch mit dem deutschen Außenminister abgesagt, weil dieser mit kritischen Vertretern der israelischen Zivilgesellschaft und der Opposition das Gespräch gesucht hatte. „Kein Parlamentarier oder Minister sollte sich Gesprächspartner vorschreiben lassen“, so Paschke.

Mit ihrer Kritik an Gabriel sei Frau Connemann, so der Sozialdemokrat, in ihrer Partei in der Minderheit sein. Fachpolitiker der CDU und die Kanzlerin hätten Sigmar Gabriel den Rücken gestärkt und die Handlungsweise von Netanjahu als „sehr außergewöhnlich und sehr bedauerlich“ kritisiert. Markus Paschke geht davon aus, dass die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland so gefestigt sind, dass sie nicht unter Netanjahus Verhalten leiden werden.

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