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Berlin - „Die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses ist ein Meilenstein für berufstätige Alleinerziehende und ihre Kinder“, sagt der SPD-Bundestagsabgeordneten Markus Paschke. „Davon werden in unserem Land fast eine Million alleinerziehender Eltern und ihre Kinder profitieren.“

Wie von der SPD-Bundestagsfraktion gefordert, hat die Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages im Rahmen der Neuregelung des Bund-Länder-Finanzausgleiches für die Anhebung der Altersgrenze gestimmt. Künftig werde eine Zahlung nicht nur bis zum 12. Geburtstag des Kindes gewährt, sondern bis zum 18., so Paschke. Und während bislang maximal sechs Jahre lang gezahlt wurde, werde nun diese Befristung entfallen. „Berufstätige Alleinerziehende, bei denen das unterhaltspflichtige Elternteil seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, erhalten dadurch mehr staatliche Unterstützung. Das ist ein Schritt zu mehr Gerechtigkeit“, erläutert Markus Paschke. Der Vorschuss werde vom unterhaltspflichtigen Elternteil wieder eingetrieben. So könne sich niemand aus der Verantwortung stehlen.

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