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Praktikum bei Markus Paschke

Aschendorf – Die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Aschendorf muss sich um immer mehr jüngere Kinder kümmern. „Der Druck in der Gesellschaft und die Angst der Eltern um die Zukunft ihrer Kinder nimmt zu“, sagte Chefarzt Dr. Filip Caby bei einem Besuch des SPD-Bundestagsabgeordneten Markus Paschke. „Wir dürfen keinen Jugendlichen zurücklassen. Ich freue mich, dass 90 Prozent der Patienten die Kinder- und Jugendpsychiatrie geheilt entlassen“, meinte Paschke.

Die Klinik startete vor 22 Jahren und versorgt den großen Raum zwischen Nordhorn und den ostfriesischen Inseln und hat jetzt Standorte in Aschendorf und Leer. „Wir waren immer voll belegt“, sagte Caby. Derzeit werden 60 Kinder und Jugendliche vollstätionär betreut, 27 teilstationär. Lücken in der Versorgung sieht Caby vor allem in Ostfriesland nördlich vom Landkreis Leer.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie hat derzeit vor allem zwei Sorgen: Die schulische Versorgung der stationär aufgenommen jungen Patienten sei unzureichend und müsse verbessert werden, meinte Caby. Kopfschmerzen bereitet der Leitung der Klinik auch ein neues Entgeltsystem, das 2018 kommen soll.

Zumindestens beim zweiten Problem konnte Paschke mit Informationen aus Berlin helfen: In der Tat werde ein neues Entgeltsystem kommen. Aber die Sorge, dass die Komplexität von psychischen Erkrankungen dabei nicht berücksichtigt werde, sei unbegründet. Mit dem Koalitionspartner habe man Eckpunkte vereinbart, die „auf den gemeinsamen Forderungen aller Fachverbände aufbauen und sowohl krankenhausindividuelle als auch regionale Besonderheiten berücksichtigen“, so Paschke. Damit würden Anregungen aus Aschendorf in das Gesetzgebungsverfahren aufgenommen.

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