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Praktikum bei Markus Paschke

Sögel - Der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke hat dem Landkreis Emsland Hilfe dabei angeboten, die Spazierwege und Zugänge zum Schloss Clemenswerth in Sögel weiter behindertengerecht auszubauen. „Es geht um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben - in diesem Fall darum, den Zugang zum Schloss zu haben. Ich will mich dafür gerne in Berlin einsetzen“, sagte Paschke bei einem Ortstermin am Schloss.

Der Umbau der Wege auf dem Schlossgelände war in diesem Jahr ein großes Thema. Nach langen, teilweise gefühlsbeladenen Diskussionen passte der Landkreis Emsland mit Hilfe von Zuschüssen des Bundes, des Landes, der VGH-Stiftung und der Stiftung Denkmalschutz einen Teil der Wege an. Das erkannte Gerd Gerdes, SPD-Ratsmitglied und Vorsitzender des in dieser Frage stark engagierten Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Sögel, auch an: „Es ist besser geworden, aber es ist noch viel zu tun“, sagte er. Damit meinte er: Ein großer Teil der Wege sei im alten Zustand geblieben, so dass es Menschen mit Behinderungen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, immer noch schwer fällt, zum und ins Schloss zu gelangen. Auch Eltern mit Buggy oder Kinderwagen hätten Probleme.

Der Erste Kreisrat des Landkreises Emsland, Martin Gerenkamp, sprach von einem hart erkämpften Kompromiss, den man nach vielen Gesprächen mit dem Denkmalschutz umgesetzt habe. Derzeit sehe der Landkreis keinen Bedarf, weitere Wege am Schloss behindertengerecht umzubauen. Aber er konnte berichten, dass der Landkreis jetzt fünf mobile Rampen bestellt habe, mit deren Hilfe Rollstuhlfahrer in die Pavillons gelangen können. Zudem arbeite der Landkreis derzeit an einem neuen Museumskonzept, zu dem auch ein Besucherzentrum gehöre. Paschke, die Vertreter der Behindertenverbände und der kommunalen SPD sehen in diesem neuen Konzept eine gute Gelegenheit, das Thema „behindertengerechte Wege“ erneut aufzugreifen.

An dem Termin in Sögel nahmen neben Paschke, Gerdes und Gerenkamp unter anderen die SPD-Kommunalpolitiker Heinz Schwarte, Lars Bollmann und Anno Immenga teil.

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