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Praktikum bei Markus Paschke

Leer/Papenburg - Der Fachkräftemangel, die Integration von Flüchtlingen, der demographische Wandel und die Mobilität in ländlichen Regionen sind im Jahr 2017 die großen Themen der Wachstumsregion Ems-Achse. Geschäftsführer Dirk Lüerßen und der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke wollen dabei eng zusammenarbeiten, vereinbarten sie einem Gespräch zum Jahreswechsel in der Ems-Achsen-Zentrale in Papenburg.

Die 2006 gegründete Ems-Ache hat mittlerweile 510 Mitglieder und sieht die Schwerpunkte ihrer Arbeit darin, ein Netzwerk der Wirtschaft, Kommunen, Bildungseinrichtungen und Kammern an der Ems zu bilden, für die Wirtschaftsregion Ostfriesland, Emsland und Grafschaft Bentheim zu werben und Fachkräfte für die Unternehmen der Ems-Achse zu interessieren. „Wir sind im Wettbewerb der Regionen gut aufgestellt“, sagte Lüerßen. Paschke fordert die Ems-Achse dazu auf, diese gute Lage zu nutzen und die Integration von Flüchtlingen weiter voranzutreiben. „Denn Arbeit ist der beste Weg zur Integration“, sagte Paschke. Er will die Anstrengungen der Ems-Achse unter anderem bei der Fachkräfteinitiative gerne unterstützen.

Paschke begrüßte auch, dass die Ems-Achse mittlerweile das neue Kompetenzzentrum IT/Energie gebildet habe. Ein weiteres Zentrum dieser Art plant die Ems-Achse für Agrar- und Ernährungswirtschaft. „Das sind wichtige Themen für unsere Region“, sagte Paschke.

Für das Jahr 2017 kündigte Lüerßen weitere Anstrengungen an. Dazu gehören mehrere große Forumsveranstaltungen, der traditionelle parlamentarische Abend und ein Karrieretag gemeinsam mit der Hochschule Emden-Leer. Kurz vor Weihnachten ist zudem eine Zeitschrift erschienen, die sich an Rückkehrer, Eltern und Großeltern und Touristen richtet - Tenor: „Die Ems-Achse ist eine Region, in der man gut arbeiten und leben kann“, so Lüerßen.

Den größten Fachkräftemangel sehen Paschke und Lüerßen derzeit bei den Auszubildenden im Handwerk, in der Logistikbranche und bei Hotels und Gaststätten. Sie waren sich einig darin, dass fehlende Auszubildende in einigen Branchen und Betrieben auch ein hausgemachtes Problem seien. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, müssten die Qualität der Ausbildung und die Perspektiven nach der Ausbildung stimmen.

Zudem wolle man das Thema Mobilität nicht aus den Augen verlieren. Denn immer noch sei der unzureichende öffentliche Personennahverkehr eins der wesentlichen Hindernisse dabei, Auszubildende für Unternehmen im ländlichen Raum zu finden.

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