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Papenburg - „Wir wollen die ugandischen Farmer in die Lage versetzen nachhaltig, konkurrenzfähig und modern zu produzieren. Dafür brauchen wir starke Partnerschaften“, sagte Kutesa. Sie ist auf Einladung von Papenburgs Ehrenbürgermeister Heinrich Hövelmann in die Stadt gekommen. Hövelmann leitet zugleich die Stiftung „Klima schützen damit Kinder leben können“ und arbeitet mit der Kutesa-Stiftung zusammen. „Wir wollen Wissen und Erfahrung nach Uganda transportieren“, erklärte Hövelmann. „Denn das Land ist sehr stark betroffen vom Klimawandel, den auch wir in Deutschland verursachen.“

Der Bundestag war bei dem Empfang durch den SPD-Bundestagsabgeordneten Markus Paschke vertreten. Er unterhielt sich mit Kutesa und den Mitgliedern der Delegation und lobte in seinem Grußwort die Stiftung:  „Solche Projekte sind vorbildlich, weil sie den Entwicklungsländern auf dem Weg zu einer besseren Lebensmittelversorgung helfen.“

 

Das zentrale Anliegen von Edith Kutesa und ihrer Delegation umfasste vor allem die Ziele der Ernährungssicherheit und der Energienachhaltigkeit. „In unserem Land sind wir sehr vom Wetter abhängig. Es gibt kaum moderne und nachhaltige Landwirtschaft. Zudem fehlt es an dezentraler Energieversorgung in den ländlichen Räumen“, so Kutesa. Dies sei aber nötig, um auf moderne Art und Weise Felder zu bestellen, Maschinen zu nutzen und Rohstoffe weiter zu verarbeiten. „Wenn wir die Menschen in Uganda in die Lage versetzen, die Nahrungsmittelproduktion auf höherem Niveau selbst sicher zu stellen, ist das die beste und nachhaltigste Art von Entwicklungshilfe.“ Darum sei sie besonders froh, mit ihrer Stiftung die Zusammenarbeit mit der Stiftung „Klima schützen“ zu vertiefen.

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