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Papenburg – Zu einem Gedankenaustausch traf sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke (Wahlkreis Unterems) mit Vertretern des Betriebsrats der Meyer-Werft. Begleitet wurde Paschke vom Bevollmächtigten der Industriegewerkschaft Metall Leer-Papenburg, Thomas Gelder.

Während eines Rundgangs durch den Betrieb erläuterten der Betriebsratsvorsitzende Ludger Husmann und sein Stellvertreter Andreas Janssen die Arbeitsabläufe auf der Werft. Die Arbeitnehmervertreter zeigten dem Abgeordneten den Ausbau der Halle 4, in der zurzeit eine Fließfertigung aufgebaut wird. Die Halle wird um 100 Meter verlängert. „Das Schiffe dieser Dimension einmal in Fließfertigung gebaut werden, wäre vor einem Jahrzehnt kaum denkbar gewesen“, sagte Markus Paschke.

Ein zentrales Thema des Gedankenaustausches war die aktuelle Situation von Leiharbeit und Werkverträgen. Paschke erläuterte seine Aktivitäten in der SPD-Bundestagsfraktion. „Wir haben in der Vergangenheit insbesondere bei Leiharbeit bessere Regelungen schaffen können“, erklärte Paschke.

Handlungsbedarf sieht der Abgeordnete noch bei Werkverträgen. Der Rundgang über das Werftgelände verstärkte seinen Eindruck. „Ich fand es schon irritierend dass ich wenige Beschäftigte von der Meyer-Werft, dafür aber mehr Mitarbeiter von Fremdfirmen gesehen haben. Darüber müssen wir noch mal reden“, sagte Paschke.

Auch die allgemeine Entwicklung im Schiffbau war ein Thema des Gesprächs. Die Arbeitnehmervertreter wollen sich für den Bau einer zukunftsfähigen Friesenbrücke bei Weener einsetzen.

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