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Leer - Der Info-Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst Ostfriesland (SES) in der Leeraner Evenburg Kaserne zeigte: Die Sanitäter sind einsatzbereit und darauf eingestellt, den Soldaten und auch Zivilisten vor Ort außergewöhnlich schnell und professionell zu helfen.

Besonders eindrucksvoll: Das in Leer entwickelte Basismodul, in dem sogar chirurgische Noteingriffe möglich sind,  kann in weniger als einer halben Stunde aufgebaut werden. Merkel konnte sich bei einer Vorführung davon überzeugen. 

Vor dem Rundgang durch mehrere Lazarettzelte hatte Kommandant Dr. Dirk Möllmann Merkel, den Bundestagsabgeordneten Markus Paschke und Gitta Connemann (CDU) sowie dem Landtagsabgeordneten Ulf Thiele (CDU), Landrat Bernhard Bramlage (SPD)  und der Leeraner Bürgermeisterin Beatrix Kuhl (CDU) die Aufgaben und die Organisation der insgesamt 18500 Soldaten starken SES vorgestellt. Mehr als die Hälfte sind derzeit im In- und Ausland im Einsatz - 23 helfen dabei,  Flüchtlinge zu versorgen, auch im Landkreis Leer. Das hob Markus Paschke besonders hervor.

Merkel erkundigte sich bei Landrat Bramlage auch über die Lage der Flüchtlingshilfe und erfuhr, dass die Ostfriesen die Lage größtenteils im Griff habeen - dank des außergewöhnlich großen Einsatzes der haupt- und ehrenamtlichen Helferinne und Helfer.

Protestierende Landwirte begleiteten den Besuch von Angela Merkel und sorgten rund um die Kaserne für Verkehrsstaus.

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