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Emden/Leer - Auf Einladung der Emder IG Metall informierten der IG Metall-Geschäftsführer, die IG Metall-Fraktion im Betriebsrat und die Vertrauenskörperleitung die Bundestagsabgeordneten der Region über die derzeitige Situation bei Volkswagen. Zentrales Thema waren die Auswirkungen des so genannten „Abgasskandals“. Den Abgeordneten wurde das Positionspapier der IG Metall-Fraktion übergeben, das die beschäftigungspolitischen Forderungen enthält, heißt es in einer Mitteilung der IG Metall.

Anwesend waren seitens der Volkswagen-Interessenvertretung Peter Jacobs (Betriebsratsvorsitzender), Folkert Schwitters (Stellvertreter), Martin Refle (Vorsitzender der IG Metall-Fraktion im Betriebsrat), Manfred Wulff (Betriebsrat), Herta Everwien (Vorsitzende der Vertrauensleute) und Michael Hehemann (Geschäftsführer der Emder IG Metall).

Seitens der Politik waren die Mitglieder des Bundestages Johann Saathoff und Markus Paschke (beide SPD), Heiko Schmelzle (CDU) und Peter Meiwald (Bündnis 90/Die Grünen) der Einladung gefolgt. 

Zentrale Forderung der Arbeitnehmerseite in dem Gespräch war, neben den betrieblichen und tariflichen Möglichkeiten, das Instrument der Kurzarbeit auch für Leiharbeitnehmer gesetzlich zu ermöglichen. Es sollten alle Instrumente zur Verfügung stehen, um Beschäftigung zu sichern. „Dies sind viele betriebliche aber eben auch arbeitsmarktpolitische Instrumente wie Kurzarbeit“, so Michael Hehemann. 

Alle anwesenden Abgeordneten sagten zu, sich in ihren jeweiligen Fraktionen dafür einzusetzen, Lösungen für die derzeit betroffenen Leiharbeitnehmer zu finden. Diese Lösungen müssten auch die gesetzliche Möglichkeit der Kurzarbeit für Leiharbeit-nehmer beinhalten, so die Abgeordneten.

Postionspapier der IG Metall

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