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Filsum/Leer/Aschendorf - Der Januar ist immer die Zeit der Neujahrsempfänge - der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke besuchte im Januar die Empfänge in Filsum (Verleihung Jümmetaler), Aschendorf (DGB) und Leer (Technisches Hilfswerk und SPD Heisfelde Nüttermoor). Dabei ging es immer auch um die Flüchtlingspolitik. Paschke nahm klar Stellung: "Wer als Flüchtling das Gastrecht missbraucht und schwere Straftaten begeht, ist in Deutschland nicht willkommen. Aber viel mehr Sorgen machen mir die 3500 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte im vergangenen Jahr", sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete.

Beim Technischen Hilfswerk lobte Paschke allgemein den Einsatz der Mitarbeiter. Er sei froh, dass man bei der Flüchtlingshilfe auf das THW bauen könne. Besonders geehrt wurde bei dem THW-Empfang der scheidende Landrat Bernhard Bramlage. 

Politisch wurde es beim Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Heisfelde-Nüttermoor in der Halle der Leeraner Geflüghelzüchter in Nüttermoor. Paschke ging in seinem Grußwort auf die Themen Leiharbeit und Werkverträge ein. Derzeit liefen schwierige Verhandlungen mit dem Kolationspartner CDU/CSU. "Die CSU bekommt die meisten Spenden von der bayrischen Metallindustrie", so Paschke - und die profitiere stark von der Leiharbeit. Die SPD werde weiter daran arbeiten, den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen einzudämmen - denn darum gehe es in dem vorliegenden Gesetzesentwurf. Prominenter Gastrdener beim Neujahrsempfang war der SPD-Politiker,  ehemalige Manager des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen und heutige UN-Sportbotschafter Willi Lemke.

Der DGB läutete in Aschendorf den Kopmmunalwahlkampf ein. Gäste waren neben Markus Paschke der SPD-Europaabgeordnete Matthias Groote und die SPD-Landtagsfraktionschefin Johanne Modder.

 

 

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