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Halbzeit in der Wahlperiode im Deutschen Bundestag. Für das Kolpingwerk Diözesanverband Osnabrück Grund genug, einmal nachzuhaken und eine Zwischenbilanz mit den Politikern zu ziehen. Aus diesem Anlass waren Petra Voskuhl, Heinz Niehaus (Bezirk Aschendorf/Ostfriesland), Karl-Heinz Kenning (Bezirk Hümmling) und Diözesansektär Markus Silies zu Gast bei Markus Paschke und haben nachgehakt.

Im Gespräch mit den Kolpingern verdeutlichte Markus Paschke, dass die Diskussionen und Entscheidungen über den Mindestlohn und die Rente mit 63 schwerpunktmäßig seine Arbeit als Bundestagsabgeordneter in den letzten zwei Jahren geprägt haben. Mindestlohn und Rente mit 63 tragen zu mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft bei. Beim Thema Flüchtlinge bezieht sich Paschke auf die Grundrechte der Menschen, die zusammenfassend auf der Würde des Menschen basieren. Sobald jemand wegen einer zahlenmäßigen Begrenzung abgewiesen werde, gehe diese Entscheidung gegen die Würde des Menschen. Die Integration von Flüchtlingen bietet die Chance, demographische Probleme zu entschärfen, daher ist dem Bundestagsabgeordneten eine schnelle Integration, auch in den Arbeitsmarkt, wichtig. Um die Flüchtlingskrise zu bewältigen fordert der Abgeordnete einen Marshallplan für die Konfliktherde in der Welt. „Für die Menschen in den Krisenländern muss eine verbindliche Perspektive entwickelt werden“, meint der Politiker. In den kommenden zwei Jahren möchte Markus Paschke Schwerpunkte bei den Themen Leiharbeit und Werkverträge, Infrastruktur und Integration setzen. Die Weiterentwicklung des Rentensystems hat ebenfalls eine besondere Bedeutung. „Wir müssen das Rentensystem zukunftsfähig machen“, so Paschke. Das derzeitige System werde noch bis 2030 funktionieren. Für die Zeit danach müsse man neue Antworten finden. Im Rahmen des Kolping-Projektes „Nachgehakt zur Halbzeit“ finden 23 Gespräche mit den Bundestags- und Landtagsabgeordneten aus dem Bistum Osnabrück statt. Für die Aktivitäten des Kolpingwerkes und der Kolpingsfamilien fand Markus Paschke lobende Worte und man war sich einig darüber, den persönlichen Austausch in Zukunft fortzuführen.

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