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Berlin - Die Kreishandwerkerschaft Leer-Wittmund kann sich über einen Betrag aus dem Ministerium für Arbeit und Soziales von mehr als 930.000 Euro freuen. Das teilt der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke. Das Geld sei für die Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen aus Europa gedacht, erläutert der Abgeordnete. Der Förderzeitraum für die Projekte der Kreishandwerkerschaft läuft von Beginn des Jahres 2016 bis Ende Dezember 2019. Hinter dem Namen des Projektes „MobiPro-EU“ verbirgt sich erfolgreiches Programm der Bundesregierung. Jugendliche aus der Europäischen Union können sich bewerben, um in Deutschland eine Ausbildung zu beginnen.

„Auch bei Unternehmen aus dem Landkreis Leer und dem nördlichen Emsland findet dieses Programm eine große Resonanz“, freut sich der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Leer-Wittmund, Detlef Greek, über die Zusage aus Berlin. Bundesweit würde man damit im Ranking von „MobiPro-EU“ ganz oben stehen. Nach seinen Aussagen werden Mitte 2016 in die Region 66 junge Menschen kommen, um eine Ausbildung zu beginnen. Derzeit lernen die Mädchen und Jungen in ihren Heimatländern die deutsche Sprache. Acht Jugendliche davon seien für Firmen in Papenburg vorgesehen, drei würden in Unternehmen nach Leer und zwei nach Ostrhauderfehn gehen, so Greek. Die restlichen Jugendlichen werden außerhalb des Landkreises Leer und dem nördlichen Emsland ihre Berufsausbildung beginnen. Mit dem Geld aus Berlin werden unter anderem ein Teil der Unterkunft und des Lebensunterhalts sowie Heimfahrten und die Rahmenbedingungen des Projektes in der Region unterstützt.

„Dieses Programm ist für Ostfriesland sehr bedeutsam. Es freut mich, dass jetzt alle Bewerberinnen und Bewerber, die aus unserem europäischen Nachbarländern im Sommer zu uns kommen, wie geplant ihre Ausbildung in den Unternehmen hier vor Ort absolvieren können“, sagt Paschke. Der Abgeordnete unterstützt das Vorhaben, weil es jungen Menschen in Europa in Deutschland eine Chance gibt, die in ihren krisengeschüttelten Heimatländern nicht zum Zuge kommen und die Vorteile der dualen Berufsausbildung in Europa weiter verankert werden.

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