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Leer – Seit Beginn des Jahres läuft die neue Förderperiode für das Mehrgenerationenhaus der lutherischen Christus-Kirchengemeinde – und dort freut man sich: „Wir sind auf einem guten Weg und genießen die neue Beinfreiheit“, sagte der Leiter des Hauses, Johann Nordbrock, jetzt dem SPD-Bundestagsabgeordneten Markus Paschke.

Paschke informierte sich bei einem Besuch über die Arbeit des Mehrgenerationenhauses und fragte nach wie die neue Förderung durch das Bundesfamilienministerium ankommt, die den Häusern mehr Spielraum beim Einsatz des Geldes gibt. „Ich bin sehr beeindruckt von den Aktivitäten in diesem Hause“, sagte Paschke nach seinem Besuch.

Der Abgeordnete begrüßte die Frauen und Männer im voll besetzten Saal des Katharina-von-Bora-Hauses beim Frühstück und bedankte sich für den Einsatz der Ehrenamtlichen, die nicht nur das Frühstück vorbereitet haben, sondern auch sonst die Arbeit des Mehrgenerationenhauses unterstützen. „Ohne die Ehrenamtlichen geht es nicht“, sagte Pastorin Sigrid Duhm-Jäckel.

Das Mehrgenerationenhaus macht zahlreiche Angebote wie das Frühstück am Donnerstag, gemeinsames Mittagessen, Spielenachmittag, die Computer-AG, plattdeutsche Runden, Krabbelgruppe oder „Kuchenschlacht“. „Die Angebote werden immer besser angenommen. Manchmal haben wir schon nicht mehr genug Platz“, sagte Nordbrock.

Das Mehrgenerationenhaus in Leer wird seit 2007 öffentlich gefördert. Im Januar stellte der Bund die Förderung etwas um, um mehr auf die Bedürfnisse der Häuser einzugehen. Vom Bundesfamilienministerium gibt es 30 000 Euro pro Jahr, 5000 Euro kommen vom Land, jeweils 2500 von der Stadt und vom Landkreis. Das sind zusammen 40 000 Euro. Die Förderung ist bis zum Jahr 2020 gesichert. Duhm-Jäckel und Nordbrock wünschen sich für die Zukunft vor allem eine langfristige Förderung. Paschke will das gerne unterstützen: „Wir leben in einer Zeit der Projektitis. Die wertvolle Arbeit im Mehrgenerationenhaus braucht aber Sicherheit. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Arbeit hier verstetigt wird.“

Besonders gerne hörte Paschke, dass die Mehrgenerationenhäuser von den Behörden des Familienministeriums über die finanzielle Hilfe hinaus gut beraten werden: „Wenn wir Fragen haben, wird uns schnell und unbürokratisch geholfen“, sagte Nordbrock, „das schätzen wir sehr“.

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