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Praktikum bei Markus Paschke

Bunde - Auf Einladung von Markus Paschke war die Beauftrage der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, nach Bunde gekommen. Auf einer öffentlichen Veranstaltung in der Dorfgemeinschaftsanlage, an der neben Bentele und Markus Paschke auch die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Johanne Modder, teilnahm, machte Verena Bentele gleich zu Beginn deutlich: „Inklusion muss im Alltag erlebbar sein. Teilhaberechte sind Menschenrechte, ihre Gewährung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und nicht lediglich kommunale Verantwortung.“ Man habe zwar mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) schon viel erreicht, aber müssten noch viele Hürden genommen werden, so Bentele.

„Das Gesetz ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Aber es müssen weitere folgen, um mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen zu schaffen“, stimmte Markus Paschke der Behindertenbeauftragten zu.

„Behinderte wollen am Leben teilhaben. Dazu gehören auch Kino- und Theaterbesuche sowie barrierefreie Einkaufsmöglichkeiten“, sagte Bentele. Für sie sei Inklusion eine Chance. Und um diese Chance zu nutzen, müssten vorhandene Barrieren in den Köpfen der Menschen abgebaut werden.

Große Hoffnung setzt Bentele auf die unabhängige Teilhabeberatung, die 2018 beginnen soll. Dabei sollen, so die Behindertenbeauftrage, die Wünsche und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und nicht die wirtschaftlichen Interessen aller Leistungsträger im Vordergrund stehen.

Verena Bentele, die zum ersten Mal im Landkreis Leer war, hatte vor der öffentlichen Veranstaltung die Anlagen des Vereins für Körperbehinderte in Bunde besucht. Vereinsvorsitzer Jan Dieter van Hoorn hatte der 35-Jährigen den Arbeitsalltag des Vereins, der von zahlreichen Ehrenamtlichen getragen wird, erläutert. Er wies aber auch auf die zahlreichen Probleme hin, die damit verbunden sind. „Wir stoßen an unsere Grenzen. Es gibt immer weniger Menschen, die sich engagieren wollen“, sagte van Hoorn.

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