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Praktikum bei Markus Paschke

Leer – 2016 sind in Deutschland 98 Schwimmbäder geschlossen und nur zwei neu gebaut worden. „Darum freue ich mich umso mehr, dass die Stadt Leer ein neues Hallenbad baut. Das ist ein positives Beispiel“, sagte Ute Vogt, stellvertretende Präsidentin der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) bei einem Besuch der Baustelle des Hallenbads. Sie war auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Markus Paschke in die Region gekommen. Die DLRG-Ortsgruppen in Papenburg und Weener waren weitere Stationen auf ihrer Tour.

„Schwimmbäder haben nicht nur eine große Bedeutung für das Schwimmenlernen, sie sind auch ein Standortfaktor“, sagte Paschke. Der DLRG-Vizepräsidentin machen vor allem die steigenden Nichtschwimmerzahlen Sorgen. Die DLRG möchte dem gerne mit einem Goldenen Plan für mehr Schwimmbad- Neubauten entgegenwirken. Die Entscheidung des Rats der Stadt Leer, Platz und Anschlüsse für ein Freibad beim Neubau zu berücksichtigen, seien daher völlig richtig, sagte Vogt.

Über die Baustelle führte Bürgermeisterin Beatrix Kuhl. Der fast zwölf Millionen teure Neubau mit großen Seitschiebetüren, einem großen und zwei kleinen Edelstahlbecken und einer modernen, sparsamen Energieversorgung sei im Plan. Das gelte sowohl für die Zeit als auch für die Kosten. Paschke und Vogt wurde bei ihrem Besuch vom Vorsitzenden der DLRG-Ortsgruppe Leer, Stefan Kittel, vom Leeraner SPDLandtagskandidaten Sascha Laaken, von der Landtagsfraktionschefin Johanne Modder und der SPDBürgermeister- Kandidatin für die Gemeinde Uplengen, Anja Troff-Schaffarzyk begleitet. Das Land hatte der Stadt aktuell einen Zuschuss aus dem europäischen EFRE-Topf in Höhe von einer Million Euro gewährt.

Kittel freut sich besonders auf die im nächsten Jahr geplant Eröffnung des neuen Hallenbads: Durch die Schließung vor drei Jahren sind die Mitgliederzahlen von 730 auf 480 geschrumpft. „Das war existenziell. Aber mit dem Neubau werden die Zahlen wieder steigen“, meinte Kittel.

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