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Von der Ems zur Spree

 

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Praktikum bei Markus Paschke

Aktuelles aus Ostfriesland

Der Wahlkreis Unterems liegt teilweise im Emsland, teilweise im Landkreis Leer. Der Landkreis Leer gehört zu Ostfriesland - eine Region, die sich seit Jahrhunderten als Einheit versteht. Daher werden an dieser Stelle wichtige Nachrichten aus ganz Ostfriesland stehen.

 

Breinermoor – Die Kommunen sollen möglichst viel Verantwortung beim Sammeln von Wertstoffen bekommen. Das meinte der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke beim Besuch des Entsorgungszentrums Breinermoor. Auf Einladung des Landkreises Leer diskutierte Paschke mit den Betriebsleitern des Abfallwirtschaftsbetriebs, Klaus Anneken und Hans-Peter Körte, über das neue Wertstoffgesetz auf der Deponie in Breinermoor.

Leer – Eins war nach der Diskussion über die Altersvorsorge der Zukunft im Kulturspeicher in Leer klar: In den nächsten Jahren muss es eine Reform geben, um Altersarmut zu vermeiden und den Menschen ein möglichst sorgenfreies Leben nach der Arbeit zu ermöglichen. Bei der Veranstaltung mit Experten aus Wissenschaft, Gewerkschaft und Politik mit rund 60 Interessierten stand dabei die Forderung nach der Erwerbstätigenrente im Vordergrund. „Wir müssen die Diskussion jetzt beginnen und die Menschen mitnehmen“, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke (Wahlkreis Unterems).

Leer – „So funktioniert die Integration von behinderten Menschen in Betrieben. Ich bin beeindruckt.“ Ein dickes Lob  hatte der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke (Wahlkreis Unterems) für die Jugendherberge Leer, die zu einem der wenigen Integrationsunternehmen in Ostfriesland zählt. Gemeinsam mit dem Regionalleiter des Deutschen Jugendherbergswerks, Marcus Heisterkamp, kam er bei einem Besuch zur Erkenntnis: „Es gibt zu wenig Integrationsunternehmen in Ostfriesland. Das muss mehr werden.“ „Menschen mit Behinderung könne eine Bereicherung für ein Unternehmen sein. Sie bringen ihre Erfahrungen ein und sind hochmotiviert.“ Die Mitarbeit von Menschen mit Behinderung müssten Firmen nicht als  Last oder Pflicht, sondern als Chance begreifen. „Für uns ist das ein Leuchtturmprojekt“, sagte Heisterkamp. Dem stimmte Markus Paschke voll und ganz zu.

Ostrhauderfehn - „Eigentlich gibt es für Frauen heute kein Hindernis mehr, beruflich und politisch erfolgreich zu sein - wenn sie das wollen“, so die Aussage einer Teilnehmerin des Frauenstammtisches „Women in Progress“ in Ostrhauderfehn. In dem Gespräch mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Markus Paschke ging es aber nicht nur um das Thema weibliche Führungskräfte in Politik und Wirtschaft sondern auch um die Bereiche Mindestlohn, Minijobs und Dokumentationspflichten.

Markus Paschke (von links), Amtsgerichtsdirektor Norbert Bruns und dessen Stellvertreter und Sprecher des Amtsgerichts Leer, Heiko Brahms.

Leer - Der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke hat sich vor kurzem am Amtsgericht in Leer bei Direktor Norbert Bruns und dessen Stellvertreter Heiko Brahms über aktuelle Entwicklungen und Themen der Behörde informiert. Mehr als 100 Mitarbeiter, darunter Richterinnen und Richter, Rechtspfleger, Wachtmeisterinnen und Wachtmeister sowie Angehörige des Mittleren Dienstes sind beim drittgrößten Amtsgericht in der Region Weser/Ems nach Osnabrück und Oldenburg beschäftigt. „Die Beschäftigten des Amtsgerichts  Leer leisten hier vor Ort anerkannt gute Arbeit“, machte Paschke im Gespräch deutlich.

Moormerland – Das Jugend- und Kulturzentrum Phoenix in Moormerland will die Weichen für die Zukunft jetzt stellen. Es geht dabei vor allem um personelle Fragen und die Gewinnung von neuen ehrenamtlichen Mitarbeitern, meinte Heike van Lessen vom Vorstand des Vereins „Jugend- und Kulturzentrum Phoenix“ beim Besuch des SPDBundestagsabgeordneten Markus Paschke. Der Abgeordnete war in Moormerland, um sich über das ehrenamtliche Engagement zu informieren und vor allem dafür zu bedanken.

Borkum – Der Neubau des Feuerwehrhauses auf Borkum war dringend notwendig. Davon überzeugten sich der SPDBundestagsabgeordnete Markus Paschke (Wahlkreis Unterems) und die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Johanne Modder (Bunde), bei einem Besuch auf Borkum. 

Borkum – „Nur dank ehrenamtlicher Mitarbeiter gib es das Nordsee-Aquarium auf Borkum.“ Mit diesen Worten bedankte sich der SPDBundestagsabgeordnete für den Einsatz des Ehepaars Maria und Ihno Oetjen sowie der Freunde des Aquariums für deren Einsatz.  Das Aquarium ist nach einer umfangreichen Sanierung seit wenigen Wochen wieder geöffnet und habe bereits zahlreiche Besucher angelockt, meinte Maria Oetjen. 

Leer – Die derzeitige Milchpreispolitik gefährdet die landwirtschaftlichen Betriebe in Ostfriesland und kann dazu führen, dass bald die Kühe von den Weiden verschwinden. Beim Besuch von Vertretern des Bundesverbands Deutscher Milchviehalter (BDM) und der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) in Leer unterstützte der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke das BDM-Konzept, die derzeitige Krise durch eine Verringerung der Milchmengen zu überwinden. „Es kann nicht sein, dass Milchbauern wegen der niedrigen Preise nicht mehr von ihrer Arbeit leben können. Derzeit ist das ganz offensichtlich der Fall“, sagte Paschke. Er zeigte daher auch Verständnis für die Protestaktion der Milchbauern in Hesel.

Warsingsfehn - Das Café Klönsnack in Warsingsfehn wird viel besser angenommen, als man es bei der Gründung 2012 erwartet hatte. Das sagten Fritz-Folkert Dirks, Seniorenbeauftragter der Gemeinde Moormerland, und mehrere Ehrenamtliche beim Besuch des SPD-Bundestagsabgeordneten Markus Paschke.

Rhauderfehn -  Sie helfen denen, die sich ihrer Armut schämen: Die Mitglieder des neuen Fördervereins „Rückenwind“ unterstützen Menschen in Not mit kleinen Geldbeträgen - ohne große Bürokratie. Sie stellten ihre ehrenamtliche Arbeit jetzt dem SPD-Bundestagsabgeordneten Markus Paschke (Wahlkreis Unterems) vor. Der selbständige Verein unterstützt die Arbeit des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Rhauderfehn.

Leer - Vor allem eins haben die rund 20 Flüchtlinge, die sich im Filsumer Rathaus mit Markus Paschke trafen, dem SPD-Bundestagsabgeordneten mit auf den Weg gegeben: Sie wollen endlich Gewissheit, das lange Warten auf die Anerkennung zermürbt sie. Paschke will sich in Berlin dafür einsetzen, dass die Verfahren beschleunigt werden, aber er bat um Geduld: „Es sollen bis zu 1000 Mitarbeiter zur Bearbeitung der Anträge zusätzlich eingestellt werden. Leider dauert das alles ein wenig, bis es greift.“ 

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