20429604_819636178210869_8918904178593893916_n.jpg

Suchen...

Note

Von der Ems zur Spree

 

Unser Newsletter erscheint in monatlicher Ausgabe:

Download als PDF

Anmeldung Newsletter

Like

Für Sie
vor Ort

Hier finden Sie weitere Infos über unsere Arbeit:

SPD Landkreis Leer

SPD Emsland

Für Sie im Landtag

Der direkte Kontakt zu:

Johanne Modder

Wiard Siebels

Für Sie für Europa

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Note

Besuchen
Sie mich


Bitte hier anmelden:

Besuch im Wahlkreis

Besuch in Berlin

 

Praktikum bei Markus Paschke

Gesagt, getan, gerecht: Diese drei Worte sind das Motto der Sozialdemokraten im Bundestag. Wir sagen nicht nur, was wir für die Menschen tun wollen. Wir setzen unsere Versprechen aus dem Wahlkampf auch um – damit es gerechter zugeht. Dank der SPD in der Regierung ist die deutsche Gesellschaft menschlicher geworden und soll in den nächsten Jahren noch menschlicher werden. Schritt für Schritt das Machbare umsetzen, aber immer die Vision einer besseren Gesellschaft vor Augen haben.

 

Arbeit und Soziales:

Ich komme aus der Gewerkschaftsbewegung. Darum weiß ich, was im Arbeitsleben falsch läuft, was getan werden muss, um die Situation der Frauen und Männer im Arbeitsleben zu verbessern. Es geht nicht nur um gute Arbeitsbedingungen, es geht auch um eine gerechte Bezahlung und um eine gleiche Bezahlung von Frauen und Männern. Nur eine Gesellschaft, in der alle am Wohlstand teilhaben, ist stabil. Darum ist der Mindestlohn so wichtig, darum müssen Leiharbeit und Werksverträge auf ihre Kernfunktionen beschränkt werden, darum müssen Menschen nach 45 Arbeitsjahren das Recht haben, abschlagsfrei in Rente zu gehen. Das „Soziale“ in der sozialen Marktwirtschaft muss wieder mehr Gewicht bekommen. Wir müssen heute beginnen unsere Rente, die Gesundheitsversorgung und die Pflege fit zu machen für die nächsten 50 Jahre. Keine Kürzungen sondern Reformen, die den Menschen Sicherheit und ein gutes Leben von der Geburt bis zum Tod ermöglichen.

 

Frieden:

Ohne Frieden ist alles nichts. Frieden schafft man nicht mit Waffen und Gewalt. Auslandseinsätzen der Bundeswehr kann ich nur dann zustimmen, wenn sie wirklich helfen, den Frieden zu sichern und auf einem UN-Mandat beruhen. Darum habe ich gegen die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes gestimmt. Darum bin ich auch gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete.

 

Gesellschaft:

Integration ist ein Wort, dass viele im Munde führen. Wir möchten es im Alltag mit Inhalt füllen. Darum führen wir den Doppelpass ein, damit in Deutschland geborene Kinder von ausländischen Eltern nicht zwischen zwei Staatsbürgerschaften entscheiden müssen.

Deutschland ist ein offenes, tolerantes Land, das reich ist und darum mehr Flüchtlinge aufnehmen und sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben lassen kann. Das ist eine moralische Verpflichtung. Wir brauchen auch Zuwanderung, um angesichts der Bevölkerungsentwicklung unseren Lebensstandard zu halten und unsere Sozialversicherungssysteme zu sichern.

 

Bildung:

Bildung ist die Grundlage, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, um zu gestalten, eine Existenz aufzubauen und seine Stärken und Schwächen zu kennen. Das darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Bildung ist zwar Ländersache, aber was wir tun können, das tun wir – ob beim Bafög für Studenten, bei der Kinderbetreuung oder der Entlastung von Gemeinden. Das Kooperationsverbot ist ein großer Fehler im Grundgesetz, deshalb müssen wir das ändern. Jeder Mensch hat Begabungen, die es möglich machen, einen Platz in der Gesellschaft zu finden.

 

Heimat:

Als Bundestagsabgeordneter vertrete ich einen der schönsten Wahlkreise Deutschlands. Die Menschen in den Landkreisen Leer und Emsland sollen weiter in einer intakten Umwelt leben, gute und gut bezahlte Arbeit in den Unternehmen und landwirtschaftlichen Betrieben finden, bezahlbare Wohnungen haben, ihre Kinder in die besten Kindertagesstätten schicken und möglichst viele Touristen als Gäste haben. Die Menschen im lange unterschätzten Nordwesten Deutschlands haben gute Politik in Berlin verdient.

 

Meine Entscheidungen

Meine Reden im Deutschen Bundestag

 

nach-oben nach oben