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Bild Kriegsende

Ich unterstütze den Vorschlag der Holocaust-Überlebenden Esther Bejarano, den 8. Mai zum bundesweit gesetzlichen Feiertag zu machen. Dieser Tag steht für das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung Deutschlands durch die Alliierten vom Nationalsozialismus und ist Grundlage für unsere heutige Demokratie. Er soll uns eine immerwährende Mahnung sein, gegen jegliche Form von Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung zu kämpfen. 

Wir Deutschen haben eine Verpflichtung gegenüber allen Ermordeten und Überlebenden dafür zu sorgen, dass für Antisemitismus in unserem Land niemals wieder Platz sein darf. 

Entscheidend für mich dabei ist, dass das Gedenken an die Verbrechen durch Ausgrenzung und Rassismus wachgehalten wird. Vor allem, wenn künftig Zeitzeugen nicht mehr darüber berichten können muss dieser Tag als Mahnung im Gedächtnis bleiben. 

Der 8. Mai sollte als Feiertag keinesfalls gegen einen anderen kirchlichen oder gesetzlichen Feiertag aufgerechnet werden. Das würde seine Bedeutung schmälern. Ich könnte mir vorstellen, dass ähnlich dem 3. Oktober, abwechselnd in den Bundesländern zentrale Veranstaltungen zum Gedenken durchgeführt werden.

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