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Praktikum bei Markus Paschke

Bild Impfstoffforschung

Berlin - In der aktuellen Impf-Debatte in Deutschland fordert der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke (Ihlow) eine Debatte über den Umgang mit den zu erwartenden Milliarden-Erträgen der Impfstoff-Hersteller. „Für die Entwicklung des Corona-Impfstoffes hat allein Deutschland mehrere Hundert Millionen Euro investiert. Das ist auch gut und richtig so“, sagt Paschke, der Mitglied des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung ist. „Aber wer profitiert jetzt von den Ergebnissen und den zu erwartenden Milliardenumsätzen? Wer wird wann zu welchem Preis mit Impfstoff beliefert?“, fragt der Sozialdemokrat.

Der Bio- und Gentechnikstandort Deutschland sei gut aufgestellt.„In der Impfstoffforschung und -produktion sind vor allem deutsche Unternehmen wie Biontech, Curevac oder andere führend. Die Umsetzung der Forschungsergebnisse in Produkte und Dienstleistungen wird Deutschland in Zukunft noch stärker machen“, so Paschke.„Die Innovationskraft der Bio- und Gentechnologiebranche ist enorm, und die private und öffentliche Forschung in diesem Bereich leistet einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung der derzeitigen Pandemie.“

Allerdings: „Ich halte es nicht für eine kluge Forschungs- und Innovationspolitik, wenn die Forschung im Wesentlichen von uns allen bezahlt wird, die Erträge daraus aber privatisiert werden“, fügt Paschke hinzu und ergänzt: „Neben der Förderung eines innovationsfreundlichen Klimas brauchen wir auch eine Stärkung der gesellschaftlichen Akzeptanz für neue Technologien.“ Deswegen sollte ein Teil der durch die neuen mRNA-Impfstoffe erwirtschafteten Erträge „für weitere Forschung an unsere Gesellschaft zurückfließen, oder in der jetzigen pandemischen Lage verwendet werden, um auch sogenannte Entwicklungsländer ausreichend mit wirksamem Impfstoff zu versorgen“, so Paschke. Um die Pandemie zu bekämpfen, müssten wir das Virus weltweit unter Kontrolle bekommen, sonst drohten immer wieder neue Mutationen, unsere Erfolge zunichte zu machen. „Das heißt, unser Interesse muss es sein, möglichst schnell und möglichst weltweit ausreichend Impfstoff zur Verfügung zu haben.“ 

 

Bei der Impfstoffforschung mit mRNA-Impfstoffen habe die Bundesrepublik Deutschland rund 30 Jahre lang Grundlagenforschung aus Steuergeldern finanziert. In den Anfangsjahren des Impfstoffherstellers Biontech habe das Uniklinikum Mainz auch etwa die Mietgarantie für das Firmengebäude von Biontech übernommen. Deshalb sagt Paschke: „Wir wollen Forschung und Entwicklung in Deutschland stärker fördern. Aber unsere Gesellschaft sollte auch von den Erfolgen profitieren.“ 

 

 

 

 

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