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Papenburg - Nach dem Scheitern der Gespräche zwischen Arbeitnehmervertretung und Geschäftsleitung der Meyer-Werft am Mittwoch appelliert der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Paschke an beide Parteien, den Dialog nicht abreißen zu lassen. Ziel aller Beteiligten müsse es weiterhin sein, die Arbeitsplätze der Festangestellten zu sichern. 


"Dieses ist allerdings nur möglich, wenn Werkverträge im Kernbereich der Werft auf das Notwendigste beschränkt werden", sagt Paschke. Die Region könne nicht auf die Werft verzichten. Das müsse allen Verhandlungspartnern klar sein. Nicht akzeptabel findet er, dass nach Aussagen der Arbeitnehmervertretung geplant sei, die Kurzarbeiter-Regelung auf 27 Wochenstunden zu beschränken, im Gegenzug aber der Einsatz von Werkvertragsarbeitern in den betroffenen Bereichen konstant bleiben soll. 
"Die Konsolidierung darf nicht auf Kosten der Stammbelegschaft gehen. Sollte das so geplant sein, ist das ein Hinweis auf den Missbrauch der Kurzarbeitsregelung. Das muss dann zu einer genauen Prüfung durch die Agentur für Arbeit führen. Es wäre unverantwortlich, aus kurzfristigen Überlegungen den Standort zu gefährden", sagt Markus Paschke.  

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