Drei
Wölkchen.
Magazin für die Teekultur des Nordens.
Sortenkunde, Zeremonie, Teegärten — von Assam bis Aurich.
Wir verkosten Hausmischungen, ordnen Pflückzeiten ein, sammeln Plattdüütsche Tee-Vokabeln und besuchen Teegärten von Darjeeling bis Yunnan. Eine Ausgabe pro Monat, gegossen mit ruhiger Hand.
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Drei Wölkchen — was die Zeremonie wirklich vorgibt
Was die ostfriesische Teezeremonie tatsächlich kodifiziert — und was Touristenfolklore ist. Eine Spurensuche zwischen Kluntje, Rahmlöffel und Reichweite des Löffels auf dem Kopp.
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Assam TGFOP1, Mai 2026 — was der Frühjahrspflück bringt
Die ersten First-Flush-Muster aus Mokalbari, Halmari und Numalighur sind in Leer eingetroffen. Was der verzögerte Monsun mit der Tasse macht — und warum das S in STGFOP1 nicht das ist, wofür man es hält.
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Bünting vs. Onno Behrends — zwei Hausmischungen im direkten Vergleich
Beide gelten als Standard. Beide sind UNESCO-Kulturerbe-Beiträger. Beide zielen auf dieselbe Tasse — und treffen sie unterschiedlich. Eine Verkostung mit gleichem Wasser, gleichem Kluntje, gleicher Sahne.
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Tee-tied un stieten — wat Plattdüütsch öwer dat Drinken weet
Theetied ist nicht Teezeit. Stieten ist nicht Umrühren. Eine sprachlich-kulturelle Spurensuche in den ostfriesischen Wörtern für eine Sache, die im Hochdeutschen kein eigenes Wort mehr hat.
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Ressorts.
Acht Felder, in denen wir kontinuierlich publizieren.
Tee ernst nehmen, ohne ihn feierlich zu reden. Eine Tasse ist ein Aufguss, kein Manifest — und doch lohnt es, hinzusehen, was da eigentlich aus der Kanne kommt.